Dr. Andreas Lampert
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Dynamik

Die rasanten Veränderungen der Arbeitswelt stellen hohe Anforderungen an jeden Einzelnen und fordern in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen heraus. Dabei kann es sich um den global wahrgenommenen Wettbewerb, sich ändernde Vorschriften oder unübersichtliche Bestimmungen handeln, die ein Gefühl von Ohnmacht und Kontrollverlust erzeugen. Typische Indizien für berufliche Probleme sind die "innere Kündigung", Gefühle des "Ausgebrannt-Seins" oder der "Dienst nach Vorschrift".

Das systemische Coaching richtet die Perspektive auf Strukturen und Regeln:

  • Hemmen die vorhandenen Strukturen oder fördern sie flexible Entwicklungsprozesse von Mitarbeitenden und der Organisation?
  • Können alle Mitarbeitenden mit ihren Kompetenzen zum Erfolg ihrer Arbeit beitragen?
  • Wie kann ein Klima entstehen, welches die zielgerichtete und kreative Zusammenarbeit im Team fördert?
  • Wie können Mitarbeitende gemeinsam Ziele entwickeln, Arbeitsergebnisse evaluieren und Prozesse optimieren und Arbeitsergebnisse evaluieren?
  • Wie lässt sich die Zusammenarbeit verändern, damit sich die Mitarbeitenden mit den Firmenzielen identifizieren?

Das systemische Coaching soll durch die Beteiligung möglichst vieler Mitarbeitenden der unterschiedlichen Hierarchieebenen kreative Prozesse fördern und die Teilnehmer*innen in die Lage versetzen, die Zukunft ihrer Firma zu gestalten und Erfüllung in ihrer Arbeit zu finden.


Neben den Angeboten zum Einzel und Teamcoaching soll hier noch ein Hinweis auf die Coaching-Weiterbildung an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena gegeben werden. Nähere Informationen finden Sie unter: Masterstudium "Coaching und Führung" an der EAH Jena

 

Weiterbildung "Systemische Beratung"

In der sechstägigen Weiterbildung (2 x 3 Tage) werden Grundlagen und Methoden der systemischen Beratung vermittelt.

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Neuigkeiten

Quo vadis - wohin gehst du Soziale Arbeit? Dies ist eine Frage, welche die Wissenschaft und die Praxis Sozialer Arbeit gleichermaßen beschäftigt, wenn das professionelle Handeln angehender Sozialarbeiter*innen in den Blick genommen wird. In diesem Bericht aus der Lehrforschung werden erstmals empirische Daten zum sensiblen Abschnitt des Praktikums in Sozialer Arbeit zwischen akademischer Bildung und Praxis dargestellt und diskutiert. Im Mixed-Methods-Design werden Bruchlinien zwischen Erwartungen, Bedürfnissen und den wahrgenommenen Belastungsfaktoren von Studierenden in Praktika, sowie den Bedingungen von Fachpersonal in den Einrichtungen offengelegt. Die analysierten Daten ermöglichen einen unverstellten Blick auf erste Praxiserfahrungen in der Sozialen Arbeit. Sie eröffnen zudem den Raum für Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Gestaltung der Praxisphase und der Praxis selbst in der Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, Studierenden, Wissenschaftler*innen und der Politik.

zur Publikation


Ich bitte um Beachtung: Die Praxis für systemische Beratung ist mit Terminen überlastet!  Freie Beratungstermine stehen wieder ab dem 01.10.2021 zur Verfügung.